Bei Ereignissen mit Personenschäden wird die Rettungsdienstleitstelle je nach dem Ausmaß der Schadenslage, alle zur Verfügung stehenden eigenen Rettungsmittel alarmieren und einsetzen. Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Der DRK-Betreuungsdienst

Auch die Registrierung spielt bei allen Einsätzen des Betreuungsdienstes eine große Rolle. Durch sie wird sichergestellt, dass getrennte Familien auf dem schnellsten Wege wieder zusammengeführt werden und besorgte Familienangehörige über den Verbleib vermisster Personen informiert werden können.

Um die vielfältigen Aufgaben des Betreuungsdienstes adäquat bewältigen zu können, werden die Einsatzkräfte des Betreuungsdienstes durch verschiedene  Ausbildungsmodule auf ihre Tätigkeit vorbereitet. In regionalen Einsätzen sowie bei Übungen haben sie die Möglichkeit, Erlerntes zu trainieren und den Ablauf der Maßnahmen in der "Ganzheit" eines Einsatzablaufes kennen zu lernen.

Ob bei Unfällen, Einsätzen mit einer Vielzahl von Betroffenen, Massennotständen oder in Katastrophensituationen ist der Betreuungsdienst gefordert, um insbesondere unverletzten Personen das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben.

Die Einsatzkräfte des Betreuungsdienstes helfen bei Evakuierungen, sorgen für eine sichere Unterkunft, Verpflegung und Bekleidung der Betroffenen. 

In kürzester Zeit kann der Betreuungsdienst bis zu 500 Menschen mit Essen und Trinken versorgen, Notunterkünfte und Kleidung zur Verfügung stellen. Für die psycho-soziale Betreuung der Betroffenen sind die Ehrenamtlichen ebenfalls geschult.

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